Im Workshop haben wir endlich festgehalten, welche drei Branchen wir priorisieren — und welche wir höflich ablehnen. Das hat dem Vertrieb mehr gebracht als ein neuer Claim.

— Tobias M., Geschäftsführer, Maschinenbau-Zulieferer Baden-Württemberg · Markenworkshop

Das Audit war unangenehm ehrlich: Unsere Website versprach Beratungstiefe, die Angebote wirkten aber wie Produktlisten. Die Prioritätenliste danach war konkret. Ein Punkt blieb offen — die internationale Tonalität —, und genau das wurde transparent benannt statt schönzureden.

— Sarah L., Head of Marketing, Softwaredienstleister Hamburg · Markenaudit

Nach dem Mandat konnten wir im Pitch endlich in einem Satz sagen, warum Kundinnen zu uns kommen — und was wir bewusst nicht versprechen. Die Agentur arbeitet seitdem mit derselben Plattform.

— Lena K., Marketingleitung, B2B-Dienstleister München · Positionierungsmandat

Die Interviewphase hat länger gedauert als geplant, weil Termine mit dem Außendienst schwierig waren. Trotzdem kam eine Positionierung heraus, die unser Innendienst im Alltag benutzt — nicht nur die Hochglanzpräsentation.

— Martin H., Vertriebsleitung, Fachhandel Nordrhein-Westfalen · Positionierungsmandat

Projektgeschichte: Positionierung vor dem Relaunch

Ein mittelständischer Anbieter für betriebliche Weiterbildung stand vor einem Website-Relaunch. Intern stritten Marketing und Produkt darüber, ob man „Digitalisierung“ oder „Präsenzseminare“ in den Vordergrund stellen sollte. Spark Cascadebase führte Interviews mit zwölf Absolventinnen und drei Firmenkunden, wertete Absagegründe aus und moderierte zwei Workshop-Tage.

Ergebnis: Die Marke positionierte sich als Begleiterin für Führungskräfte in Industrie und Handwerk, die Präsenzformate mit klaren Transferaufgaben verbinden — nicht als Anbieter generischer Online-Kurse. Der Relaunch übernahm diese Leitplanken; die Absprungrate auf der Angebotsseite sank in den folgenden Monaten spürbar, weil Erwartungen früher passen.

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