Moderierte Arbeitsrunde zur Markenstrategie

Positionierung entsteht bei uns nicht aus einem Brainstorming-Nachmittag. Wir falten Beobachtungen, Gespräche und Entscheidungen so lange, bis eine belastbare Form entsteht — vergleichbar mit präzisem Papierfalten: jede Kante muss halten.

01

Kontext und Material

Wir lesen Angebote, Website, Pitch-Unterlagen und frühere Claims. Ziel ist ein gemeinsames Bild davon, was bereits gesagt wird — und was widersprüchlich klingt.

02

Stimme aus dem Markt

Interviews mit Kundschaft, Vertrieb und ggf. Partnern. Wir achten auf Formulierungen, die Menschen selbst verwenden, wenn sie Ihr Angebot erklären.

03

Verdichtung im Workshop

Hypothesen werden geprüft, Alternativen bewusst verworfen. Am Ende stehen priorisierte Zielgruppe, Nutzenversprechen und Abgrenzung — als Entscheidung, nicht als Sammlung.

04

Plattform und Sprache

Wir formulieren die Positionierungsplattform und geben Beispiele für Leitzeilen. Agenturen und interne Teams erhalten eine verbindliche Grundlage.

05

Übergabe und Haltbarkeit

Kurze Einweisung, Klärung offener Fragen, Dokumentation der bewusst nicht gewählten Positionen. So bleibt die Marke auch unter Zeitdruck konsistent.

Wann welche Stufe zählt

Ein Markenaudit deckt oft Stufe 1 und Teile von Stufe 2 ab. Der Markenworkshop konzentriert sich auf Stufe 3. Das Positionierungsmandat durchläuft alle fünf Stufen.

Methode im Gespräch klären